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Alexader Harder 31.03.11, 12:41 Uhr
Reinbek
Sehr geehrter Herr Hein,

für Sicherheit und im Sinne der FW in Reinbek wird es immer einen Konsens in unserer Stadt geben. Dennoch müssen solche großen Investitionen kritisch hinterfragt werden, besonders vor dem Hintergrund der kommunalen Finanzlage. Der bisherige Kurs in Sachen FW Neubau ist eine Einbahnstrasse und das darf nicht sein, es muss ergebnisoffen Beraten werden.

Meine persönliche Meinung in dieser Sache ist allerdings eindeutig, ein Neubau ist ausgeschlossen. Das würde die Stadtkasse sprengen und uns womöglich die Autonomie in Sachen Finanzen kosten. Schon der letzte Haushalt wurde sehr, sehr kritisch von Kiel betrachtet und nur mit Auflagen freigegeben.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Alexander Harder
Karsten Hein 20.02.11, 15:49 Uhr
Reinbek
Guten Tag Frau Güldenstein,
woher haben Sie das alte Gutachten (Stand von "vorgestern") und warum bringen Sie das ohne Rücksprache mit den Betroffenen unrecherchiert in dieser Form? Es ist mehr als unverständlich aber wie immer zum Nachteil einer konstruktiven Auseinandersetzung und niemals im Sinne der Feuerwehr. Wessen Privat-Interessen werden da vertreten ? Vielen Dank für diese tolle Pressearbeit.
mobil gerne mal 0151-150 10 255
jump higher Webdesign in Reinbek 20.01.11, 09:34 Uhr
Die Beiträge sind sehr interessant :-)
leider fehlt das Webdesign bei "Der Reinbeker". Würde mich freuen wenn hier mal etwas mehr "Pepp" reinkommt.

Gruß
jump higher Webdesign in Reinbek
besorgter Vater 14.12.10, 07:10 Uhr
Wentorf
Betr.: >>Elternprotest gegen Containerstreichung für Gymnasium<< — dR v. 13.12.2010

Um Auswirkungen auf den Schulalltag meines Kindes zu vermeiden, äußere ich mich an dieser Stelle, statt in einem namentlich kenntlich gemachten Leserbrief.

Als Vater eines betroffenen Kindes wundert mich die m.M. etwas einseitige und unreflektierte Berichterstattung zu diesem Thema.

Bekanntlich platzt das Gymnasium am Hohler Weg aus allen Nähten, sodaß eine Erweiterung durch mobile Klassenräume auf dem sog. Campus auf dem Gelände der Hauptschule am Fritz-Specht-Weg notwendig wurde. Dort sollen laut Vereinbarung nur Schüler der 10. + 11. Klassen des Gymnasiums unterrichtet werden.
Ebenso bekannt und für jedermann offensichtlich ist auch der am Campus für weitere Klassencontainer zur Verfügung stehende Platz begrenzt.

Soweit ich weiß, hat es vor einigen Jahren Überlegungen über einen kompletten Schulneubau am Südring/Casinopark gegeben, alternativ für einen Anbau an das bestehende Gebäude am Hohler Weg. Nicht zuletzt, da man seitens der Schule die geographische Lage des Gymnasiums in einem guten sozialen Umfeld mit wenigen "Zerstreuungsmöglichkeiten" für Schüler bevorzugte, fiel die Entscheidung stattdessen für einen Erweiterungsbau am bestehenden Standort. Die Bauarbeiten für den sog. L-Körper, die Cafeteria und die aufwendige Renovierung des naturwissenschaftlichen Traktes begannen im Oktober 2005 und sind mit den Herbstferein 2006 abgeschlossen worden (siehe: http://bit.ly/edMGp3 ).

Ungeachtet des nur begrenzten nun vorhanden Raumangebots warb das Gymnasium aktiv und sehr erfolgreich jedes Jahr um neue Schüler in großer Zahl. Die aktuell eingetretene erneute Raumnot halte ich daher für hausgemacht. Gleichzeitig frage ich mich, ob eine permanente Expansion der Schülerzahlen und räumliche, d.h. geographische Zergliederung des Gymnasiums einer guten Lernatmosphäre dienlich und damit im Interesse der Schüler ist, welche derzeitig das Gymnasium Wentorf besuchen. — Ich bezweifele dies nachdrücklich !

Aus diesem Grund plädiere ich dafür, daß die Gemeinde Wentorf die gesetzlichen Möglichkeiten nutzt und den schleswig-holsteinischen Bildungsminister Dr. Klug um dessen Genehmigung einer Deckelung der Schülerzahl am GW auf 1050 Schüler ersucht.
Harder 12.11.10, 11:03 Uhr
Schaumanns Kamp, Reinbek
@ Herr Hundt:

Der Reinbeker kommt hier auch oft sehr spät. Darum lese ich lieber gleich online und warte gar nicht mehr auf die Printausgabe.
Hans-Georg Hundt 11.10.10, 13:11 Uhr
Billgrund 5, 21521 Wohltorf
Nachdem wir ein paar Wochen lag Ihr lesenswertes Blatt
im Briefkasten hatten, mussten wir nun durch Zufall feststellen, dass die Freude kurz war — die letzte Ausgabe fand ich durch Zufall im Penny-Markt Wohltorf .

Schade

Hans-Georg Hundt
Jutta Hörde 18.09.10, 21:26 Uhr
Reinbek
Neue "Bleibe" in Sachsenwaldau für Sexualstraftäter aus Sicherheitsverwahrung
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Die austherapierten "Bewohner" aus Sachsenwaldau haben es schon schwer genug, eine eigene
Wohnung und einen neuen Arbeitsplatz zu finden, weil bei Bewerbung um Wohnung und Arbeitsplatz mit dem Absender "Sachsenwaldau" Alkoholismus und Suchtabhängigkeit in Verbindung gebracht wird.
Was wird nun aus diesen Menschen, wenn (Wiederholungs-Sexualstraftäter und Gewaltverbrecher aus Sicherheitsverwahrung dort untergebracht werden ? Es ist doch nichts Außergewöhnliches, wenn das Umfeld dann alle in "einen Topf" werfen wird und man Sachsenwaldau NUR NOCH mit Sexual- und Gewaltverbrechen in Verbindung bringt. Man macht den austherapierten Suchtabhängigen den Start in ein neues Leben damit schier unmöglich. Das steht in keinem Verhältnis : 1 oder 2 oder 12 Straftäter erschweren das Leben von ca. 160 Suchtabhängigen nach der Therapie ??? Das unübersichtliche Gelände bietet sich ja förmlich zu Wiederholungstaten an, da stimme ich unserem Bürgermeister zu . .
"Hecht im Karpfenteich" :
In Sachsenwaldau stehen viele Pensionspferde, die
zu 99% Frauen gehören, die ihre Tiere auf dem Gutsgelände und im Gelände reiten. Bislang fühlte man sich dort sicher — aber wie wird es sein, wenn dort Sexualstraftäter rumlaufen ? Die Angst , daß
diese Männer rückfällig werden könnten, ist wohl nachvollziehbar.
Die Bediensteten der Stadt Hamburg verlassen das Gelände Sachsenwaldau nach Dienstschluß .... aber Anwohner mit kleinen Kindern, Pensionspferde-Einsteller ( auch die der Reitstallungen im näheren Umfeld ) werden mit ihrer Angst allein gelassen.
Hans-Georg Hundt 13.07.10, 13:28 Uhr
Wohltorf
Sehr geehrte Damen und Herren,

vor einiger Zeit hatte ich mich darüber beklagt, dass bei uns der REINBEKER nie verteilt wird.
Neuerdings wird er verteilt.

VIELEN DANK !

Hans-Georg Hundt
Dieter Wöhrmann, Direktkandidat der PIRATENPARTEI 23.09.09, 09:22 Uhr
Reinbek
Lieber "enttäuschter Leser",
für die Piratenpartei (PIRATEN), welche sich umfassend gegen Medienzensur einsetzt, kann ich Ihnen / Dir als Direktkandidat im Wahlkreis 34 (Reinbek/Glinde/Barsbüttel/Oststeinbek) nur zustimmen.
Mehrere lokale Zeitungen haben von uns bzw. mir Pressemitteilungen zur Wahl erhalten, es wurde sogar ein Interview geführt und von Seiten der Presse Interesse vorgespielt. Jedoch ist es beim Reinbeker — welcher seit Jahren bekannter Maßen der SPD sehr nahe steht — offenbar tatsächlich so, dass hier nur aufgrund des Geldes entschieden wurde, über bestimmte Parteien zu berichten. Bereits in der Vergangenheit konnte auf kommunaler Ebene immer wieder eine politisch sehr einseitige Berichterstattung oftmals zu Gunsten der SPD beobachtet werden, was sich in letzter Zeit jedoch gebessert hatte.
Vielleicht schaut der Reinbeker — und mit ihm etliche andere in unserer Region erscheinende Printmedien — auch nur ehrfurchtsvoll zum SH:Z-Verlag auf, welcher für 14 Tageszeitungen in Schleswig-Holstein verantwortlich zeichnet und welcher auf Weisung der CDU-nahen Führung ein Verbot auferlegt bekommen hat, über die Freien Wähler (immerhin teilweise stärkste Partei bei den letzten Kommunalwahlen in SH) und die Piratenpartei zu berichten.

Am Sonntag haben Sie / hast Du die Möglichkeit, für die Wahrung der neutralen und allumfassend informierenden Berichterstattung in Zeitungen und gegen staatliche Zensur einzutreten und an der richtigen Stelle Ihr / Dein Kreuz zu machen.
Als weitere Lektüre sei folgender Artikel des "Focus"-Magazins im Internet zu empfehlen: http://kurse.focus.de/news/DGAP-Media-Stallorder-gegen-FREIE-WHLER_id_news_118680602.html

In diesem Sinne einen herzlichen Gruß,

Ihr / Dein
Dieter Wöhrmann
Wahlkampfberichterstattung 18.09.09, 22:57 Uhr
Reinbek
Es ist irgendwie erstaunlich, dass man bisher dachte, der REINBEKER wäre ein neutrales Informationsblatt. Weit getäuscht, oder wie kommt es, dass man in der aktuellen Ausgabe Interviews und "freien Journalismus" lediglich über Parteien und Gruppierungen findet, die in ganzseitigen, farbigen Anzeigen für viel Geld in Ihrem Blatt werben, obwohl am Straßenrand ersichtlich ist, dass auch Parteien wie die LINKE, die Piratenpartei oder auch die Freien Wähler offenbar mehr oder weniger direkt für Bundes- oder Landtag kandidieren?
Eine OBJEKTIVE Berichterstattung sieht anders aus, aber wen interessiert das schon, wenn nur das liebe Geld fließt.
Ein recht enttäuschter Leser, der den REINBEKER bisher für ein wirklich informatives Blatt gehalten hat.
Frehse 13.09.09, 21:04 Uhr
Reinbek
Hallo
eine kleine frage warum wurde nicht über das 40Jährige Fimenjubiläum von Allergopharma berichtet ..
ich finde das es schon ein paar Zeilen wert gewesen wäre immerhin seit 40 Jahren an einem Standort ist doch was .. besonders in Zeiten wo überall nur von krisen berichtet wird ..

gruss C.Frehse
Der Wasserteich ist leer! 29.08.09, 16:05 Uhr
Reinbek
Mit Erstaunen musste ich feststellen, dass der im Chrohnsberg-Park gelegene Teich (im Volksmund auch als "Wasserteich" bekannt) leergepumpt worden ist. Er gleicht einer Watt-Landschaft, in der sich Kinder mit Käschern auf die Jagd nach den letzten überlebenden Stichlingen machen. Doch es sind noch mehr Veränderungen zu bemerken: Auch die stadtbekannte Otter-Skulptur am Park-Eingang ist verschwunden. Seitdem kein Gewässer mehr in der Nähe ist, scheint sie das Weite gesucht zu haben. Stattdessen sind neue Park-Bewohner zu beobachten: Riesige Bagger und Dixie-Toiletten!

Was geht hier vor? Da ist doch eindeutig etwas faul im Staate Dänemark!

Ein ungeheuerlicher Verdacht drängt sich auf: Wird im Park etwa eine Umgehungs-Straße zwischen Mühlenredder und Schönningstedter Straße zur Entlastung des Großen Ruhmes gebaut? Vieles deutet darauf hin! Und wenn Fiffie aus dem Sommer-Urlaub zurückkommt, weiß er nicht mehr, wo er Gassi gehen soll ...

;-)
Frehse 24.08.09, 20:04 Uhr
Neuschönningstedt
Der Reinbeker hat Sommerpause erscheint erst wieder am 31.08.09 .. finde cih ganz gut so weiss ich das wenigstens und nciht wie bei den anderen unzuverlässigen Wochenblättern die mehr oder weniger ( eher weniger bei uns ) regelmässig zugestellt werden ..
gruss C.Frehse
Claus Gossler 22.08.09, 15:49 Uhr
Eichenweg 10 B, 21465 Wentorf
Auf Ihrer Downloadseite sagen Sie, Dass man die jüngste und ältere Ausgaben finden kann. Die jüngste Ausgabe datiert aber schon vom 6.7.2009. Danach hat es doch sicher noch weitere Ausgaben gegeben?
Dragan Milenkovic 19.05.09, 09:37 Uhr
Kelsterbach bei Frankfurt
DAS DEUTSCHLAND DAß ICH MEINE,WENN ICH DEUTSCHLAND SAGE...
ist die Bundesrepublik in den ´70er Jahren und die
kleine verschwiegene Schlafstadt namens Reinbek.
Bin zur Zeit seit langem wieder in Deutschland,wuerde auch sehr gerne die Staette meiner Kindheit besuchen,kann aber die alten Kontake nicht wiederherstellen.Deshalb:
Fuer alle meine Freundinnen und Freunde,die in den ,7oer Jahren die Grundschule Muehlenredder und das Sachsenwaldgymnasium besucht haben,eine Bitte
die guten alten Zeiten wiedererleben zu lassen....
Insbesondere: Sven Pipa,Sonja Enslin,Nicole Kleinhammer,Rolf und Juergen Tiedemann,Leonhardt Eggers u.v.a.
Gruesse vom "Ex-Yugo-Reinbeker"
DRAGAN MILENKOVIC
Frankfurt
"deltamaster@hotmail.de"
Monika Braun 05.01.09, 08:36 Uhr
reinbek
Ein gutes neues Jahr wünsche ich.
nun zu meiner Frage:(Bitte)
könnten Sie einen Terminkalender für die Erscheinung des kleinen Reinbekers ins Internet Setzen ?

Mit freundlichen Grüßen
Monika Braun
IG-Dornröschenweg 02.01.09, 17:04 Uhr
Reinbek / Märchensiedlung
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gutes und gesundes 2009!

Damit auch wir 2009 ein ruhiges Fest feiern können, wünschen wir uns den lang ersehnten Lärmschutzwall.

Vielen Dank für Ihre Berichterstattung!

Ihre IG-Dornröschenweg
www.dornroeschenweg.de
Bernd PLESCHKE 16.12.08, 13:26 Uhr
REINBEK
IN der 51 Wochenausgabe, habe ich mich auf seite 29 sehr gefreut, einen Eintrag zu finden , mit meinem Namen.gemeinsames "bis dahin"
Gunther Niemann 05.12.07, 11:24 Uhr
Mysore, Suedindien
Hallo liebe Sandtners,

aus dem sonnigen und angenehm klimatisierten Suediniden(28/14 Grad) herzliche Gruesse und Wuensche fuer eine schoene Adventszeit.

Bin wohlbehalten sowohl aus den verschiedenen Ecken des Himalayas als auch des nepalesischen Dschungels zurueck. Ueber Kalkutta in Westbengalen und Bangalore nun in Mysore, wo ich mich gern durch den fantastischen Maharadschapalast in 1001 Nacht beamen lasse.
Rundherum aber, wenn man's mal so ausdruecken will: gelassenes Chaos. Ueber 'Klimawandel"' (s. Reinbeker) sollten wir u.a. mal 'n paar ernste Worte mit der kommenden Weltmacht Indien reden! Hier hat man davon, glaube ich, noch nichts vernommen.
Fluesse sind stinkende Kloake, der Verkehr steht kurz vorm Infarkt (natuerlich nur nach unserer Auffassung), CO 2 Gehalt der Luft bei gefuehlten 90%, Recycling totales Fremdwort, Muell allerorten ... aber hier geht alles seinen gelassenen Gang.
Am Rande notiert:

Fuer Hochzeiten und Geburtstage o.ae. wird Feuerwerk angeboten, u.a. Marke " The Dictator" abgebildet: Adolf Hitler. Na, dann schoen Feier...

Floetenverkaufer: Sir, from Germany? Oh, you know Nina Hagen?...

Ganz schoen affig:New Delhi — In der neuen Metro gibt es Probleme mit Makaken Affen. Loesung: Es wurde ein erster Langurenaffe als Wachmann eingestellt.

Bis dann, gunther Niemann
Gunther Niemann 02.10.07, 08:59 Uhr
Kathmandu
Namaste! und liebe Gruesse aus Kahtmandu/Nepal! Nach zweieinhalb Monaten in Nordindien mit Treks u.a. durch eine spektakulaere Bergwelt in Ladakh und Zanskar, viel Fahrten mit rumpeligen local Bussen, schoen eng an eng, Besuch vonKloestern in absolut atemraubender Lage (z. B. Lamayuru0 bin ich jetzt in kathmandu. Und freue mich im Internet den Reinbeker lesen zu koennen mit vielerlei Nachrichten aus Reinbek und Umgebung.
Wenn ich allerdings mit dem Hintergrund der vielen existentiellen Probleme hier in Indien und NEpal politische Nachrichten aus Reinbek lese kommt mir das doch sehr weit weg vor... Geht es uns gut, wenn ueber solche Dinge so ausgiebig und ernsthaft gestritten werden muss/kann.
Bin bei letzten Vorbereitungen fuer einen der schoensten treks der Welt: zum Kanchenjunga, dem dritthoechsten Berg der Welt (8150m). Werde mit einem guide (Fuehrer) und Porter (Trager) knapp vier Wochen unterwegs sein, durch wunderschoene Natur mit nur wenigen kleinen Doerfern fast ohne tourist. Infrastruktur hinein in eine gigantische Bergwelt.
Und das Schoene hier ist, dass die Menschen — obwohl es ihnen an den einfachsten Dingen fehlt, unglaublich freundlich sind und einen mit einem laechelnden "Namaste" (Ich gruesse den Gott in dir) begruessen. Davon koennten wir uns im Umgang miteinander — ob in Reinbek oder anderswo — einige Scheiben abschneiden. Es gruesst aus der Ferne, Gunther Niemann
Werner Meybaum 30.09.05, 15:35 Uhr
Minnestota
http://40574.rapidforum.com/topic=155381770034
Liebe Freunde,

Ich habe heimweh ...

Ich bin in Ostpreussen geboren ... ich habe in den Fluechtlingsbarcken an der Bille in Wohltorf gelebt und bin in Wohltorf zur Voklschule gegangen ... in der Kampstrasse in Reinbek habe ich ein paar Jahre gelebt ... bei der Bahn habe ich als Junkwerker fuer 2 Jahre gearbeitet ... und bei Bernhagen & Riege in Hamburg habe ich 3 Jahre in der Hafenspedition gelernt ... auf der Aussenalster habe ich segeln gelernt ...

mit 19 Jahren nahm ich ein kleines Frachtschiff und kam auf der anderen Seite der Welt alleine mit 100 Dollar in meiner Tasche an ...

Auf meiner Homepage geht es weiter ...

http://40574.rapidforum.com/topic=155381770034

wie es mir von Ostpreussen bis nach Minnesota so gegangen ist ... da ist auch ein bild von mir, als ich 44 jahre alt war ...

herzliche gruesse in die heimat ... werner